Was kostet Webdesign im Burgenland?
Die Preisspanne reicht von 0 € bis 15.000 €+. Damit du nicht in die falsche Kategorie tappst, zeigt dir dieser Ratgeber, was du für dein Budget wirklich bekommst.
Du brauchst eine neue Website und willst wissen, was das kostet? Die ehrliche Antwort: Es kommt drauf an. Aber nicht so, wie du denkst.
Dazwischen liegen Welten – und genau deshalb tappen viele Unternehmer im Burgenland in die falsche Kategorie. Dieser Ratgeber zeigt dir, welche Preiskategorien es gibt, was den Preis wirklich beeinflusst und worauf du achten musst, damit deine Website nicht nur gut aussieht, sondern auch Anfragen bringt.
Webdesign-Preise im Überblick: 3 Kategorien
Wix, Jimdo, Squarespace – fertige Templates, Drag-and-Drop-Editor, Hosting inklusive.
- Schnell online (1–3 Tage)
- Keine Vorkenntnisse nötig
- Kein individuelles Design
- Kaum SEO-Möglichkeiten
- Abo-Modell – dir gehört nichts
Nach 3 Jahren Abo: 1.500–2.000 € bezahlt, trotzdem keine eigene Website.
Individuelles Design, WordPress, persönliche Betreuung, Basis-SEO – die beste Wahl für KMU im Burgenland.
- Maßgeschneidertes Design
- Direkter Ansprechpartner
- SEO-Grundlagen inklusive
- Website gehört dir
- 10–20 Werktage Lieferzeit
Strategie, Konzept, Design, Entwicklung, SEO, Content – ein ganzes Team arbeitet für dich.
- Komplettpaket mit Strategie
- Umfassendes SEO
- Für komplexe Projekte
- Höherer Preis (Team-Overhead)
- Längere Lieferzeit (4–12 Wochen)
Was beeinflusst den Preis?
Nicht jede Website kostet gleich viel – und das hat gute Gründe:
Umfang: Eine 5-Seiten-Website kostet weniger als ein 30-Seiten-Portal. Jede zusätzliche Seite bedeutet mehr Konzept, mehr Design, mehr Content.
Individuelles Design vs. Template: Ein Template-basiertes Design (z. B. WordPress mit Anpassungen) kostet 1.500–3.000 €. Komplett individuelles Design ab 4.000 € aufwärts.
Funktionen: Kontaktformular? Standard. Aber Online-Terminbuchung, Shop-Anbindung oder Mehrsprachigkeit treiben den Preis.
Content: Professionelle Texte kosten 100–300 € pro Seite – lohnen sich aber, weil sie für Suchmaschinen und Kunden optimiert sind.
SEO: Eine Website ohne SEO ist wie ein Geschäft ohne Schild. Basis-SEO gehört zum Standard. Erweiterte Suchmaschinenoptimierung (Keyword-Strategie, lokale SEO, strukturierte Daten) kostet extra – bringt aber messbar mehr Kunden.
Laufende Betreuung: Hosting, Updates, Sicherheit, Backups. Rechne mit 30–100 €/Monat, je nach Umfang.
Der ehrliche Preisvergleich
| Baukasten | Freelancer | Agentur | |
|---|---|---|---|
| Einmalkosten | 0 € | 1.500–5.000 € | 3.000–15.000+ € |
| Laufende Kosten | 20–50 €/Mo | 30–80 €/Mo | 80–300 €/Mo |
| Kosten nach 3 Jahren | 720–1.800 € | 2.580–7.880 € | 5.880–25.800 € |
| Individuelles Design | Nein (Templates) | Ja | Ja (Team) |
| SEO-Optimierung | Minimal | Basis bis erweitert | Umfassend |
| Persönliche Beratung | Nein | Ja, direkt | Über PM |
| Lieferzeit | 1–3 Tage | 10–20 Werktage | 4–12 Wochen |
| Eigentum | Nein (Abo) | Ja | Ja |
| Geeignet für | Hobby, Vereine | KMU, Handwerk, Ärzte | Komplexe Projekte |
Warum Festpreise besser sind als Stundensätze
Viele Agenturen rechnen nach Stunden ab. Das klingt fair, hat aber einen Haken: Du weißt vorher nicht, was es kostet. Ein „kleiner Änderungswunsch" wird schnell zur teuren Überraschung.
Festpreise sind transparenter. Du weißt vor Projektstart genau, was du bezahlst – und was du dafür bekommst. Kein Nachverhandeln, keine versteckten Kosten.
- Was ist inkludiert? (Seiten, Revisionen, SEO)
- Was kostet extra? (Texte, Bilder, Funktionen)
- Gibt es ein Abo oder gehört dir die Website?
- Wie lange ist die Lieferzeit?
- Wer kümmert sich um Updates und Wartung?
Ein seriöser Anbieter beantwortet das in 5 Minuten. Wenn nicht – weitersuchen.
Die häufigsten Fehler beim Webdesign-Kauf
1. Das billigste Angebot nehmen. Eine 500-€-Website, die keine Anfragen bringt, ist teurer als eine 3.000-€-Website, die sich nach 6 Monaten bezahlt macht.
2. Abo-Fallen übersehen. Manche Anbieter vermieten Websites für 50–100 €/Monat. Nach 3 Jahren hast du 1.800–3.600 € bezahlt – und dir gehört nichts.
3. SEO ignorieren. Eine schöne Website, die bei Google auf Seite 5 steht, bringt keine Kunden. SEO-Grundlagen müssen von Anfang an mitgedacht werden.
4. Keine klare Zielsetzung. „Mach mal eine Website" führt zu teuren Umwegen. Definiere vorher: Was soll die Website leisten? Anfragen generieren? Informieren? Vertrauen aufbauen?
Du willst es von Anfang an richtig machen? Im Ratgeber Website erstellen lassen im Burgenland findest du den kompletten Leitfaden – von der Planung bis zum Go-Live.
Eine professionelle Website im Burgenland kostet je nach Anbieter zwischen 1.500 und 15.000 €. Freelancer bieten individuelle Websites ab ca. 1.500 € an, Agenturen starten bei 3.000 €. Die wichtigsten Preisfaktoren sind Seitenumfang, individuelles Design, SEO-Optimierung und laufende Betreuung. Baukasten-Lösungen sind günstiger (0–50 €/Monat), bieten aber kaum Individualisierung und kein echtes SEO.
Häufige Fragen zu Webdesign-Preisen
Webdesign für Handwerker – Was wirklich zählt, wenn dein Betrieb online geht.
Webdesign für Ärzte – Was deine Praxis-Website braucht (inkl. Recht & Kosten).
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